Die Leinen los!

Wir waren ja in Cholland, dem Hundeparadies. Cholland ist das Paradies für diejenigen, die hierzulande sehr an dem innerstädtischen Leinengebot leiden. Denn da kennt einen ja keiner und man kann seine Hunde nach Herzenslust herumtollen lassen. Überhaupt, wer seinen Hund an der Leine führt, ist sowieso ein obrigkeitshöriger Depp. Hunde haben auch niemals Probleme untereinander, wenn sie sich leinenlos begegnen, das weiß ja jedes Kind. Die machen das nämlich unter sich aus.

An einem Tag war es besonders interessant. Am Strand saß an der Düne ein Pärchen, dessen zwei riesige Mischlinge jeden vorbeikommenden Hund freudig begrüßten. Egal, ob der 200m entfernt am Wasser war oder an der Leine (weil Pflicht).

Ich hatte mein Zerrtau dabei, und wenn ich “mein” sage, dann meine ich das auch.

Das mittelalterliche Ehepaar mit dem goldieartigen Mischling fand aber, dass deren Hund doch mit mir und meinem Zerrtau schön spielen könnte und ließen ihn einfach zu mir hin laufen.

Passiert ist nichts, aber nur weil Frauchen das Tau wegnahm (gemein) und Herrchen den Mittelalterlichen erklärte, dass ich nicht so gerne mit anderen Hunden spiele, die denken, sie könnten mein Spielzeug benutzen.

Die junge Schäferhündin, die mit Bürste auf mich zukam, als wir den Strand verließen und deren Besitzer, die bis auf den Zuruf “könnten sie mal bitte ihren Hund …?!?” so taten, als ginge es sie nichts an, was ihr verbotenerweise freilaufender Hund gerade tat, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.

Es waren übrigens alles keine Cholländer.

Madame Stella

Manchmal treffen wir abends Charlie und Anton. Das sind zwei Rauhhaardackel. Charlie ist schon erwachsen, aber Anton ist fast noch ein Welpe. Anton findet mich ganz toll und kommt immer zu mir hin und springt an mir hoch und versucht, meine Schnauze zu lecken. Wie ein Wilder.

Neulich musste ich ihm mal sagen, dass er das lassen soll, da hat er ganz schön gequiekt :devil:

Gestern abend trafen wir sie wieder, und Anton hatte sich das wohl ziemlich gut gemerkt. Er ist die ganze Zeit entweder auf dem Bauch herumgerutscht oder er hat sich vor mir auf den Rücken gelegt, obwohl ich gar nicht streng zu ihm war.

So ist’s brav :domina:
:D

Stella goes Web 2.0

Hier im Blog gibt’s das sowieso, aber auch für meine Bildergalerien gibt es jetzt RSS-Feeds.
Wenn man also im Browser auf dieses RSS-Icon Symbol klickt, dann abonniert man einen Feed und der Browser schaut selber nach, ob’s was neues gibt und zeigt das dann an. Tolle Sache :D

Edit: Funktioniert nur leider nicht besonders. Diese .xml-Datei ist nicht sehr fehlertolerant.

Der typische Collie hat selbstzerstörerische Neigungen …

Vorhin habe ich mich in einem Zitat wiedergefunden:
“The Collie breed has very few health problems. Eye diseases and PRA are the most common problems these dogs face. In fact, you are much more likely to take your puppy to the veterinarian because he has injured himself while jumping from a moving vehicle or exploring his surroundings than you will for a health problem.” (http://www.we-love-dogz.com/Collie_Information.html) :D

Spazierwegskaperer II – Jetzt wird’s wild

Wie hier schon erwähnt, haben wir hier das Phänomen der Spazierwegskaperer. Dieses Phänomen hat heute eine neue Qualität bekommen:
Wir gehen ja gerne einen Weg, der nur durch Felder führt und nur aus landwirtschaftlichen und unbefestigten Versorgungswegen besteht. Von anderen Hundespaziergängern wurde der bereits derart gekapert, dass man manchmal denkt, man befindet sich in einem Naherholungsgebiet.
Die Fahrradfahrer blieben natürlich auf dem befestigten Fahrradweg, denn man kann auf unserem Weg nur schlecht fahren, sagen meine Menschen.
Nun sind wir aber neulich mal diesen Weg selber gefahren, bzw. meine Menschen, und ich bin nebenher gelaufen.
Das haben wir ein Mal gemacht.
Heute nachmittag kamen uns auf dem Weg kurz hintereinander vier! Radfahrer entgegen :ugly:

New kids on the block

Im TV treiben diverse “Hundeflüsterer” ihr Unwesen, die sich in “Harte” und “Zarte” unterteilen.

Äußerlich bewegen sich die “Harten” zwischen Feldwebel und Förster, bzw. Angler (wegen der Anglerweste), bzw. Jäger, damit auch dem dümmsten Hund sofort klar wird, dass die Verordnung einer Reizstromtherapie nur von seiner Kooperationsbereitschaft abhängt.

In der Praxis steht dann eine schlecht zweckmäßig angezogene Mischung aus Rambo und Waldschrat vor einem.

Für die unglücklichen Hundeführer Kunden oder zufällig vorbeikommenden Passanten wird der Hundeflüsterer lange und ausschweifend über Wölfe faseln dozieren, hier oder da ein “Bloch/Trumler/Coren/Zimen sagt” einwerfen (gerne auch die jeweiligen Vornamen, denn man ist ja wer) und über Rudel und Rangordnungen schwadronieren. Wobei die eher militärischen Typen sich mit solchen Mätzchen gar nicht erst aufhalten, sondern sofort den Alphawurf praktizieren.

Die “Harten” sind hundeerziehungstechnisch old-school-boys (nie girls), die Hunde innerhalb von Minuten einnorden, egal, wie gravierend die Verhaltensauffälligkeiten auch seien mögen. Sie behandeln den Hund dabei wie Wölfe es auch innerhalb ihres Rudels tun (häh?). Nämlich, indem sie ihm kurz, aber hart unter die Schnauze hauen, ihn an den Backen* packen, daran hochheben und ihm direkt ins Gesicht starren oder ihm mit dem Fingernagel des Daumens ins Ohr kneifen. Natürlich werden diese Dinge, – so möglich – wie von jedem anderen Illusionisten auch, verdeckt ausgeführt.

Als vertrauensbildende Maßnahme und damit der Zögling nicht sofort die Flucht ergreift, wird sich vor dem Hund auf dem Boden herumgerollt. Das wirkt aktiv, wölfisch, bzw. hündisch und man sieht, dass sich der Hundeflüsterer zumindest hygienetechnisch auf Hundeniveau bewegt.

Philosophisch oder auch nur logisch betrachtet liegen hier allerdings mehrere, gravierende Denkfehler vor.

  • Fehler numero uno, der Klassiker der Un-Hundeerziehung, wenn nicht der Klassiker überhaupt: Hunde sind genau so wenig Wölfe wie Menschen Neandertaler (bzw. Hundeflüsterer Hunde) sind. Wölfe sind eher ursprüngliche Tiere, die Menschen praktisch fast gar nicht “lesen” können, Hunde haben es über viele, viele Generationen gelernt, mit dem Menschen auszukommen und sowohl Körpersprache als auch Gesichtsausdrücke und Stimmlagen zu interpretieren. Im Umkehrschluß bedeutet das, dass man einen Hund völlig berührungslos erziehen können müsste oder es zumindest sollte.
  • Fehler Nummer zwei, mindestens genau so bescheuert falsch wie der erste, sogar zwei Fehler in einem: Hunde würden innerhalb des eigenen Rudels die gleichen Sanktionen verhängen, wie sie (die Hundeflüsterer) es tun.
    1. Hunde leben nicht in Rudeln, zumindest nicht die, die gewöhnlich korrigiert werden sollen.
    2. Wenn sie es tun würden, würden höherrangige Hunde kein Bellen, nicht-kommen, kein “an-der-Leine-ziehen”, keine Aggressionen gegen Menschen oder andere Artgenossen sanktionieren.
  • Fehler drei: Sie sanktionieren ganz sicher nicht mit ihren Händen. Das liegt unter anderem daran, dass sie keine haben.

Warum diese Methoden überhaupt funktionieren, hat den folgenden Grund: Hunde haben Angst, oder besser Respekt vor Menschen. Menschen sind im Normalfall mindestens 3x so hoch wie ein Hund, ragen also ziemlich unheilvoll vor ihm auf. Wenn also dieser – aus Hundesicht gewaltige – Mensch einen packt oder schlägt oder ins Ohr kneift, dann bekommen die Hunde Angst, zeigen in 99% aller Fälle Meideverhalten und unterlassen deshalb das, was sie nicht tun sollen.

Das ist das ganze Geheimnis.

Sie unterlassen es nicht, weil der Mensch so gut die Wolfssprache oder ihre Sprache spricht.

Die “Zarten” machen es im Großen und Ganzen so, wie man es machen sollte, mit Geduld und Verständnis :)

*natürlich an den Wangen, aber das reimt sich nicht so schön

Immer die Radfahrer

Ich muss jetzt manchmal an so einem Ding laufen:Folterinstrument
Unter dem Oberrohr kann man schön den Galgen sehen, an dem ich hänge :(
Frauchen und Herrchen meinen, dass ich etwas Kondition gebrauchen könnte, und heute sind wir, bzw. ich, 2,95km gelaufen.

Das sollen die erstmal schaffen. Aber mit mir können sie es ja machen.

UPDATE: Wir werden jetzt für’s erste nur noch kürzere Strecken fahren, weil ich deutliche Abschlaffungsanzeichen zeige (so ab halben Weg). Sie meinen, nicht, dass ich total die Lust verliere. Geht doch :D

Beisshemmung

Manchmal bin ich ja ein bisschen aggro, wenn uns ein fremder Hund entgegenkommt :schaem: Gestern war so eine blöde Situation, total enger Weg, von vorne kommt ein unbekannter Mann mit einem unbekannten Hund, wo normalerweise nie was kommt. Ich muss also an die Leine, weil der andere Hund auch an der Leine ist, und Herrchen hält mich fest und wir gehen an dem vorbei. Ich belle ein bisschen und hänge ein bisschen im Geschirr ;) und Herrchen hat Schwierigkeiten auf dem unebenen Boden (Feldweg) und tritt mir voll auf die Pfote.

Ich weiß nicht mehr, was dann passiert ist, aber sie haben mir hinterher erzählt, dass ich laut gequiekt habe und Herrchens Bein im Maul hatte. Herrchen meinte, dass er mein Maul genau gespürt hat, aber kein bisschen Druck.

Das muss die Beisshemmung gewesen sein. Herrchen war sehr stolz auf mich :topp: dass ich ihm nicht ins Bein gebissen habe, obwohl ich in dem Moment sauer war und er mir auf der Pfote gestanden hat :D

AUUUUS!!!1

Wo wir gerade dabei sind: Es ist weder sprachlich noch sonstwie logisch, als einziges Abbruchkommando für einen Hund das “Aus” zu benutzen. Das sehen wir immer wieder – es ist quasi “old school” – für einen Hund, der einen anspringt “Aus” zu rufen, oder für einen Hund der einen anbellt oder für einen Hund, der irgendwas anderes macht als etwas Unerlaubtes zu fressen oder aufzunehmen.

Kleinhunde

Vorgestern haben wir eine Dackeline getroffen. Die kennen wir schon, die ist immer super-frech.

Schon von ganz weit bellt sie total freche Sachen wie “Wauwauwau!!!” (“Komm her, ich mach’ dich fertig!!!”) oder “Rrrrwauwauwauwau!!!” (“Dir zeig’ ich’s, du doofe Blondine!!!”) oder “Wauwau wauwau!!!!” (“zensiert”).

Auf jeden Fall kommen wir um die Ecke und Herrchen ahnt nichts Böses und auf einmal bellt die los. Ich starte durch und sause um die Ecke.

Herrchen ruft zwar, aber dieses Mal werde ich ihr zeigen, wer hier wen fertig macht :keule: Leider hat sie ihr Frauchen dabei, die immer so eine doofe Tasche zwischen sie und mich hält und immer “Aus!!” ruft. Dackeline ist übrigens gar nicht mehr so mutig und versucht, hinter ihrem Frauchen zu bleiben. Bellen tut sie immer noch.

Herrchen ist mittlerweile auch um die Ecke und ruft mich. Seine Stimme hört sich nicht so an, als ob er lange warten würde, mich abzuholen obwohl er bestimmt noch 30 Meter laufen müsste. Ich gehe dann mal lieber. Hast noch mal Glück gehabt, du kleines Biest.

Ich musste dann gleich ins Auto und Herrchen hat sich bei dem Frauchen vom Biest entschuldigt. Sie meinte, sie hätte sich auf mich geschmissen, wenn ich nicht weggegangen wäre, blieb aber freundlich. Herrchen meinte, dass die Idee nicht so gut wäre. Eine bessere Idee wäre gewesen, das kleine Biest mal als Welpen zu sozialisieren, aber der Zug ist wohl abgefahren (hat er nur gedacht). Die hat sogar Herrchen angebellt, ich habe es ihm aber nicht übersetzt.

MDR-1

Die für die Rassen Collie und Sheltie zuständigen Zuchtvereine müssen ab dem 1. November 2009 sämtliche Zuchttiere bezüglich des MDR 1-Defektes testen lassen mit dem Ziel, keine -/- Nachkommen zu erzeugen. -/- Hunde sind homozygot für die nl230(del4) Mutation im MDR1-Gen. Um dieses Ziel zu erreichen, dürfen +/- und -/- Hunde nur mit +/+ Tieren verpaart werden.

Mal ehrlich: Ohne dieses Machtwort vom Dachverband hätten doch 90% aller Colliezüchter nach dem Motto “Wenn’s schee macht…” bis zum St. Nimmerleinstag mit -/- -Hunden weitergezüchtet und den status quo damit konserviert.

Wir sind die Auskunft

Gestern abend auf der Gassirunde kamen uns zwei Frauen entgegen. Da es dunkel war, versuchte Herrchen ihnen auszuweichen (wegen mir :mrgreen: ) und rechts an der Bepflanzung vorbeizugehen, auf deren linker Seite die waren. Auf einmal waren sie aber wieder rechts und Herrchen ging nach links. Das Problem war: Die wollten uns treffen, um nach dem Weg zu fragen :)
Naja, das passierte dann auch, und die eine Frau fragte wo das Rathaus sei, und Herrchen sagte, dass das das große Haus direkt hinter uns sei. Noch nicht richtig patzig meinte die Frau, dass sie am Rathaus parken würden, und der Parkplatz anders aussähe. Herrchen hat dann erklärt, dass der große Parkplatz auf der anderen Seite wäre, worauf die Frau direkt losstiefelte und die andere dadurch mitzog.
Kein “Danke”, nicht mal ein “Ach so, wie dumm von uns” oder so.
Herrchen wird das nächste mal laut “Gern geschehen!” oder “Keine Ursache!” hinter so jemand herrufen, das hat er sich schon vorgenommen.

Slow Walking II

Nordic Walking ist ja ein weiblich dominierter Sport. Eigentlich ist es weniger ein Sport als ein Kaffeekränzchen “in motion”. Heute hatten wir wieder zwei Walkerinnen hinter uns.

Sie kommen also langsam näher (*schnatter*), und Herrchen will sie überholen lassen, weil er das nicht leiden kann, wenn jemand so nah hinter ihm her geht. Aber sie kommen nicht. Herrchen wird langsamer, setzt einen Schritt aus, versucht halbe Schritte zu machen, es hilft nichts. Wir müssen stehen bleiben.

Die Walkerinnen gehen vorbei. Es ist immer schlimm, wenn Aldi mal wieder Walkingstöcke im Angebot hatte. Die Leute nehmen sie zwar mit, aber sie benutzen sie nicht, bzw. nur, um sich daran festzuhalten.

Herrchen meint, dieses Tempo auch dauerhaft erreichen zu können, er müsse sich nur die Schnürsenkel zusammenbinden.

Was soll ich denn sagen?

Hochkonzentriert

Ich kann ja nicht jeden anderen Hund leiden, und es gibt ein paar hier, die mich wohl auch nicht leiden können :D

Jedenfalls gibt es manchmal ein kurzes Geplänkel, wenn diese Hunde uns auf der anderen Straßenseite entgegen kommen. Da gibt dann ein Beller den anderen. Manche Hunde (ich z.B.) würden die Sache dann auch gerne etwas vertiefen und hängen dementsprechend in der Leine :D

Damit haben Frauchen und Herrchen keine großen Probleme, bei meinen 20 Kilo.

Andere aber schon mehr, und dann kommt es oft vor, dass das deeskalierende und freundliche “Hallo” von Herrchen unbeantwortet bleibt, weil die Leute sich so dermaßen auf ihre Kläf Hunde konzentrieren müssen, dass sie quasi ihre Erziehung vergessen und mit eiserner und verkniffener Miene ihre Vierbeiner weiterzerren.

Dabei klappt das meist so gut, wenn die Menschen mal stehenbleiben und sich normal unterhalten, weil dann merken wir Hunde, dass eigentlich alles OK ist :)

The day after

tomorrow.

Bei Filmen von Roland Emmerich wissen wir ja eigentlich immer, was uns erwartet: Eingängiges Popcornkino mit vielen tollen Tricks, einer gewaltigen Menge Pathos und Patridiotismus aber keine nennenswerte Story oder Logik oder irgendetwas, das unser Gehirn mehr anstrengt als das Testbild.

Was das mit Colliemaus zu tun hat?

In diesem “Epos” kamen ein paar Zoowölfe vor, aus dem New Yorker Zoo.

Animierte Zoowölfe, um es genau zu sagen. Schlecht animierte Zoowölfe, um es noch genauer zu sagen. Diese Zoowölfe nagten sich mit ihren Stahlzähnen in Sekundenschnelle durch stabile Maschendrahtgitter und verwandelten sich flugs in tollwütige Killermaschinen, wahre Terminatorwölfe incl. rotglühender Augen, die Jagd auf die heldenhaften (was sonst?) Protagonisten machten.

Da hat Klein Roland anscheinend damals als Dötz in Sindelfingen-Maifingen eine Überdosis Rotkäppchen abbekommen :D

Und mal wieder den größtenteils scheuen und harmlosen Wölfen einen Bärendienst erwiesen :(

Wie kann man eigentlich …

… jahrzehntelang Sendungen über Haustiere machen, aber trotzdem überhaupt keine Ahnung haben?

Über die Qualitäten der Moderation wollen wir sowieso lieber den Mantel des Schweigens hüllen, aber heute war ein Minikurzbericht über Scheinträchtigkeit und da wurde gesagt, dass wenn die Hündin anfängt, Stofftiere zu bemuttern, dass man ihr ein T-Shirt anziehen soll, damit sie nicht ihren eigenen Bauch lecken kann, und dass man die Zitzen nur zur Kühlung berühren soll und dass man sie kastrieren lassen soll, wenn es immer wieder passiert und, und, und …

Kein Wort darüber, dass man zuerst mal die Stofftiere verschwinden lässt, und zwar am besten schon vorher.